Haustiere Elektrosmog Pen Yang Tier Vital Medaillon

Unsere Haustiere leben mitten in einer zunehmend technisierten Umwelt. Smartphones, WLAN-Router, DECT-Telefone, Mobilfunk und zahlreiche andere elektronische Geräte gehören heute für die meisten Menschen zum Alltag. Was für uns selbstverständlich geworden ist, kann für Tiere eine besondere Situation darstellen: Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Vögel und andere Haustiere nehmen ihre Umwelt mit anderen Sinnen wahr als wir Menschen.

Damit stellt sich eine wichtige Frage: Welche Rolle spielen Strahlung, Elektrosmog und andere Umwelteinflüsse für

die Gesundheit unserer Haustiere?

Während die wissenschaftliche Forschung zu möglichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder weiterläuft, berichten Tierhalter und Vertreter der Baubiologie seit Jahren über auffällige Verhaltens- und Gesundheitsveränderungen bei Tieren.

Eine eindeutige wissenschaftliche Zuordnung dieser Beschwerden zu Elektrosmog ist allerdings bislang nicht möglich. Umso wichtiger ist es, Beobachtungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und alternative Ansätze voneinander zu unterscheiden.

Was ist Elektrosmog und wo kommt er vor?

Der Begriff Elektrosmog wird allgemein für unterschiedliche elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder verwendet. In unserem unmittelbaren Wohnumfeld entstehen solche Felder beispielsweise durch Mobiltelefone, WLAN-Router, DECT-Telefone, Bluetooth-Geräte, Computer und zahlreiche weitere technische Anwendungen.

Besonders Funktechnologien sind in den vergangenen Jahren immer stärker Teil unseres Alltags geworden. Mobilfunk, WLAN und inzwischen auch 5G sorgen dafür, dass wir nahezu überall drahtlos kommunizieren können. Dadurch sind Menschen und Tiere elektromagnetischen Feldern aus verschiedenen Quellen ausgesetzt.

Für Tierhalter stellt sich deshalb die Frage, ob diese zunehmende technische Durchdringung unserer Umwelt auch für Haustiere relevant sein könnte. Schließlich verbringen viele Tiere einen großen Teil ihres Lebens innerhalb unserer Wohnungen und Häuser. Der Lieblingsplatz der Katze befindet sich vielleicht direkt neben einem technischen Gerät, während der Hund viele Stunden in der Nähe von WLAN-Router, Smartphone oder Computer verbringt.

Es wird bei elektromagnetischen Feldern unter anderem zwischen nieder- und hochfrequenten Feldern. Bei ausreichend hoher Intensität können hochfrequente elektromagnetische Felder Gewebe erwärmen. Für die im Alltag üblichen niedrigen Belastungen sind mögliche langfristige gesundheitliche Auswirkungen weiterhin Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.

Warum Tiere elektromagnetische Reize anders wahrnehmen können

Tiere besitzen zum Teil außergewöhnliche Wahrnehmungs- und Orientierungssysteme. Zahlreiche Tierarten können beispielsweise Informationen des Erdmagnetfeldes für ihre Orientierung nutzen. Vögel, Insekten und andere Tiere sind teilweise auf solche natürlichen Orientierungssysteme angewiesen.

Auch bei Haustieren gibt es interessante Beobachtungen. Wolfgang Skischally beschreibt, dass verschiedene Tierarten über Wahrnehmungssysteme verfügen können, die auf elektromagnetische und geophysikalische Veränderungen reagieren.

In der baubiologischen Praxis gelten Katzen beispielsweise als sogenannte Reizzonensucher. Nach entsprechenden Beobachtungen bevorzugen sie teilweise Orte, die als geopathisch belastet bezeichnet werden. Hunde hingegen meiden solche Bereiche nach diesen Beobachtungen häufig.

Ob elektromagnetische Felder das Verhalten von Haustieren tatsächlich in dem beschriebenen Ausmaß beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Dennoch zeigen solche Beobachtungen, dass die Wahrnehmung von Tieren nicht ohne Weiteres mit der menschlichen Wahrnehmung gleichgesetzt werden kann.

Besonders interessant ist dabei der natürliche Magnetsinn. Tiere können Informationen des Erdmagnetfeldes mit anderen Orientierungshinweisen verbinden – beispielsweise mit Sonnenlicht, Ultraviolettlicht, Lichtpolarisation oder der Schwerkraft. In der Forschung wird deshalb auch untersucht, wie künstlich erzeugte elektromagnetische Felder solche natürlichen Orientierungssysteme beeinflussen könnten.

Mögliche Auswirkungen von Elektrosmog auf Hunde und Katzen

In der baubiologischen Diskussion und in Erfahrungsberichten werden unterschiedliche mögliche Reaktionen von Tieren auf elektromagnetische Belastungen beschrieben. Dabei fällt auf, dass nicht jedes Tier gleichermaßen reagieren soll. Manche Tiere werden als besonders sensibel beschrieben, während andere kaum erkennbare Reaktionen zeigen.

Auch der Zeitpunkt kann unterschiedlich sein. Nach entsprechenden Erfahrungsberichten treten Veränderungen bei manchen Tieren unmittelbar auf, während sie sich bei anderen erst nach längerer Belastung bemerkbar machen. Ebenso können Beschwerden schwanken und von Tag zu Tag oder sogar von Stunde zu Stunde unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Als mögliche Beobachtungen bei Hunden werden unter anderem genannt:

• Lahmheit, insbesondere an den Vorderbeinen
• chronischer Durchfall
• Veränderungen der Schilddrüsenfunktion
• Haut- und Augenprobleme
• Reizbarkeit und Verhaltensauffälligkeiten
• Unwohlsein
• Appetitlosigkeit

In Berichten über größere Tiere und Haustiere werden darüber hinaus Kopfschütteln, Apathie, Schreckhaftigkeit, Hormonveränderungen, eine Schwächung des Immunsystems, Abmagerung und Nervenstörungen erwähnt. Auch Lähmungserscheinungen bei Hunden und Katzen werden in diesem Zusammenhang beschrieben.

Der Schweizer Tierarzt Christian Métraux hat nach den von Ihnen bereitgestellten Informationen Beispiele aus der tierärztlichen Praxis gesammelt und elektromagnetische Hochfrequenzen als mögliche Krankheitsursache diskutiert. Dabei werden unterschiedliche Tierarten wie Meerschweinchen, Katzen, Hunde und Pferde genannt.

Strahlung, WLAN und Mobilfunk: Was bedeutet das für Tiere?

Ein besonderer Fokus der Diskussion liegt auf digital gepulster Strahlung. Gerade Hunde, Katzen, Meerschweinchen sowie Wellensittiche und Kanarienvögel werden von Befürwortern dieser These als besonders sensible Tiere bezeichnet.

Auch Wildtiere werden in diesem Zusammenhang häufig betrachtet. Vögel und Insekten verfügen über hochentwickelte Orientierungssysteme und sind teilweise auf natürliche elektromagnetische Informationen angewiesen. Der Biologe Dr. Ulrich Warnke hat sich intensiv mit der biologischen Bedeutung natürlicher elektromagnetischer Felder und der Orientierung von Tieren beschäftigt.

In der Diskussion über Mobilfunk wird daher die Frage gestellt, ob künstliche elektromagnetische Felder natürliche Orientierungssysteme von Tieren beeinflussen können. Für einzelne Tierarten existieren hierzu Forschungsansätze und wissenschaftliche Untersuchungen, allerdings lässt sich daraus kein allgemeiner Nachweis ableiten, dass Mobilfunk oder WLAN für das Verschwinden bestimmter Tierarten verantwortlich sind.

Für Tierhalter bleibt deshalb vor allem eine praktische Frage: Wie lässt sich eine unnötige Belastung im unmittelbaren Wohnumfeld reduzieren?

Wer vorsorglich auf eine möglichst geringe Exposition achten möchte, kann beispielsweise WLAN-Router nicht direkt neben dem Schlafplatz des Tieres aufstellen und nicht benötigte Funkgeräte abschalten. Auch ein ruhiger, möglichst störungsarmer Rückzugsort kann zum Wohlbefinden eines Tieres beitragen.

Was können Tierhalter gegen unnötige Belastungen tun?

Neben der Reduzierung unnötiger Funkquellen gibt es weitere Möglichkeiten, das Umfeld eines Haustieres bewusst zu gestalten.

Ein fester, ruhiger Schlafplatz kann beispielsweise dazu beitragen, Stress zu reduzieren. Technische Geräte müssen nicht unmittelbar neben diesem Platz stehen. Nicht benötigte Geräte können abgeschaltet und Funkverbindungen dort vermieden werden, wo sie nicht notwendig sind.

Auch die Reaktion des eigenen Tieres sollte aufmerksam beobachtet werden. Manche Tiere suchen bestimmte Plätze immer wieder auf, andere wechseln ihren Liegeplatz auffällig häufig. Solche Beobachtungen können Anlass sein, die Umgebung genauer zu betrachten.

Dabei sollte nicht nur Elektrosmog berücksichtigt werden. Lärm, Licht, Temperatur, andere Tiere, Veränderungen im Tagesablauf, Futter, Bewegungsmangel oder gesundheitliche Probleme können das Verhalten ebenfalls beeinflussen. PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon als ergänzende Möglichkeit. Nach den Angaben des Herstellers handelt es sich um eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Produkten im Bereich Zecken, Parasiten

Wer nach einer zusätzlichen Möglichkeit für sein Haustier sucht, stößt auf das PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon und bietet Schutz vor weiteren Umwelteinflüsse wie Elektrosmog, Mobilfunk und 5G.

Das PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon soll durch positiv ausgerichtete Schwingungen die Vitalkräfte des Tieres unterstützen. Das Konzept richtet sich nicht nur an Hunde und Katzen. Laut den vorliegenden Produktangaben kann das Medaillon auch bei anderen Tieren eingesetzt werden, beispielsweise bei Pferden, Schafen oder Kühen.

Zu den genannten Eigenschaften gehören:

• frei von Insektiziden
• geruchs- und giftfrei
• für Welpen und Senioren geeignet
• für unterschiedliche Fellarten geeignet
• wasserfest
• bis zu zwei Jahre wirksam
• ohne Ultra- oder Hyperschall
• für verschiedene Tierarten geeignet

Darüber hinaus soll das Medaillon laut Anbieter zu einer normalen Abwehr gegen Parasiten wie Zecken und Flöhe beitragen, die Vitalkräfte stärken und elektromagnetische Belastungen wie Mobilfunk beziehungsweise 5G neutralisieren.

So wird das PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon angewendet

Das PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon besteht nach den Produktangaben aus Metall mit einer zusätzlichen Versiegelung. Es wird in einem aufwendigen Verfahren energetisch aktiviert.

Für die vorgesehene Anwendung darf das Medaillon nicht verändert werden. Insbesondere sollen keine Löcher hineingebohrt oder andere Veränderungen vorgenommen werden.
Die Befestigung erfolgt mit dem mitgelieferten Ring direkt am Ring des Halsbandes, der für die Leine vorgesehen ist. Nach dem beschriebenen Wirkprinzip werden dabei das Medaillon und der ebenfalls „informierte“ Ring gemeinsam mit dem Halsband und dem Tier in einen sogenannten Schwingkreis einbezogen.

Das Medaillon soll 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche durchgehend getragen werden. Damit es seine vorgesehene Funktion erfüllen kann, sollte es laut Anwendungshinweisen nicht regelmäßig abgenommen werden.

Für die Pflege wird empfohlen, das Medaillon möglichst täglich etwa 20 Sekunden unter fließendem Wasser abzuspülen. Nach den Produktangaben sollen dadurch mögliche negative Aufprägungen gelöscht werden.

Gesundheit und Wohlbefinden des Tieres im Mittelpunkt

Ob und in welchem Umfang Strahlung, Elektrosmog und andere Umwelteinflüsse die Gesundheit von Haustieren beeinflussen, ist weiterhin ein Thema, bei dem wissenschaftliche Erkenntnisse, Beobachtungen aus der Praxis und alternative Erklärungsmodelle sorgfältig voneinander getrennt werden sollten.

Fest steht: Unsere Haustiere leben heute in einer technisch geprägten Umwelt. Sie können sich vielen Umwelteinflüssen nicht selbst entziehen. Deshalb liegt es in der Verantwortung der Tierhalter, auf eine möglichst artgerechte, ruhige und gesunde Umgebung zu achten.

Wer sich zusätzlich mit alternativen Möglichkeiten wie dem PEN-YANG® Tier-Vital-Medaillon beschäftigt, sollte die vorgesehenen Anwendungshinweise beachten und gesundheitliche Beschwerden des Tieres unabhängig davon tierärztlich untersuchen lassen.

Denn ganz gleich, wie man die Diskussion über Elektrosmog bewertet: Das Wohlbefinden und die Gesundheit des eigenen Tieres sollten immer im Mittelpunkt stehen.

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💻 Harmonisiert effektiv elektromagnetische Strahlung von Laptops
🔧 Einfache Anwendung durch Aufkleben in diagonalen Ecken des Geräts
⚡ Mindert die Anfälligkeit für stille Entzündungen
😊 Fördert das Wohlbefinden durch Verringerung der Strahlenbelastung
🧠 Fördert Konzentration und geistige Klarheit
⚙️ Keine Beeinträchtigung der Geräteleistung
🇩🇪 Das Original aus Deutschland

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💎 Speziell behandelte Acetatseide zur Neutralisierung von Telefonstrahlung
🔧 Einfache Anwendung durch Aufkleben auf das Gerät
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📞 Geeignet für Schnurlose Telefone und Basisstationen
⏳ Langlebigkeit und dauerhafte Wirkung des Stickers
⚙️ Keine Beeinträchtigung der Gerätefunktion oder des Empfangs
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Denken Sie auch an den 5G-Schutz bei adaptierten Zusatzgeräten

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👀Unsichtbar, wenn das Handy in einer Hülle ist.

📡Geeignet für die neueste 5G-Technologie.

🙎‍♂ Erhöht das Wohlbefinden durch Reduzierung von Strahlungsrisiken.

⏳ Langlebigkeit und dauerhafte Wirkung des Stickers.

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  • 📱 Kompatibel mit modernster Technologie, einschließlich 5G
  • 🌿 Fördert das Wohlbefinden durch Verringerung der Strahlenbelastung
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  • 🇩🇪 Das Original aus Deutschland

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